An dieser Stelle stand einst der sogenannte Meyenhof, ein imposantes Gebäude, errichtet 1691. Im 19. Jh. befanden sich darin eine Färberei und eine Bierbrauerei sowie ein Uhrmachergeschäft. Später war das Gebäude im Besitz eines jüdischen Kaufmanns, dessen Witwe es 1937 an den Möbelhändler Theodor Finkeldey verkaufte, welcher es anschließend zu einem Möbelhaus umbaute. 1962 wurde es abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.